Kategorie: Aus der TIB

Ob Einzelarbeit oder Teamwork – die Bibliothek als Lern- und Arbeitsort

Die Klausurenphase beginnt und auch der Abgabetermin der ersten Hausarbeiten rückt näher. Wenn die WG aus allen Nähten platz und dort nicht genügend Raum zum Arbeiten ist, findet man in den modernen Lesesälen unserer fünf Standorte insgesamt 1677 Arbeitsplätze. Aktuell sind rund 25.500 Studierende an der Leibniz Universität immatrikuliert –

Die „Hague Declaration“ von LIBER – eine Vision

Wie wäre es, wenn Wissenschaftler und Infrastruktureinrichtungen Fakten, Daten und Ideen mit technischen Mitteln aus Publikationen extrahieren und analysieren könnten, ohne sich über das Urheberrecht Gedanken machen zu müssen? Dann könnten Wissenschaftler ihre Kräfte darauf konzentrieren, dem digitalen Zeitalter angemessene Technologien zu entwickeln, um aus den bereits vorhandenen Sammlungen von

Prototyping (Wireframes, Mockups & Co)

Die nächste Methode, die wir in unserer Blogreihe zum User Centered Design vorstellen möchten, ist das sogenannte Prototyping. Prototyping, was ist das? Ziel des Prototypingverfahrens ist es eine graphische Repräsentanz von Ideen, Funktionen und Inhalten entstehen zu lassen, die mit Projektbeteiligten und Benutzern diskutiert und so schrittweise optimiert werden kann.

Neue Recherche-Arbeitsplätze an allen Bibliotheksstandorten

Viele Bibliotheksnutzer hatten uns in den vergangenen Wochen darauf hingewiesen, dass die Recherche-PCs der TIB/UB nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Tatsächlich arbeitete unsere IT-Abteilung seit längerem an der Nachfolgegeneration, so dass wir nun die ersten Testgeräte an unseren Standorten präsentieren. Die Recherchearbeitsplätze bieten folgende neue Merkmale:

Fokusgruppen – Anregungen der Zielgruppen aufnehmen

Weiter geht es in unserer Blogreihe zum User Centered Design (UCD). Nachdem wir im letzten Beitrag Personas als UCD-Methode vorgestellt haben, beschäftigen wir uns hier nun mit Fokusgruppen. Was ist eine Fokusgruppe? Eine moderierte Fokusgruppe ist eine gute Methode um die Anforderungen der tatsächlichen Zielgruppen an ein Produkt ohne viel