Kategorie: Publizieren

Auch 2014: Unterstützung durch Open-Access-Publikationsfonds der Leibniz Universität Hannover

2014 ist das zweite Jahr, in dem die Leibniz Universität Hannover ihre Mitglieder mit Hilfe des Open-Access-Publikationsfonds unterstützt. Aus den Mitteln des Fonds können Kosten von Open-Access-Veröffentlichungen übernommen werden. Insgesamt stehen etwa 65.000 Euro zur Verfügung.

Publikationen aus dem Projekt arXiv-DH

Für das Projekt arXiv-DH habe ich mich ausgiebig mit Literatur zu arXiv beschäftigt. Auch jetzt verfolge ich für die nationale Kontaktstelle im Netzwerk arXiv-DH Publikationen rund um dieses Thema. Meine Fundstücke und Quellen möchte ich hier mit allen Interessierten teilen. Starten will ich diese lockere Serie zunächst mit einer Zusammenstellung

Forschungsdatenmanagement – oder wer kümmert sich um meine Daten?

Am 18.11.2013 hatte der Vizepräsident für Forschung, Prof. Dr. Klaus Hulek zusammen mit dem Dezernat Forschung und EU-Hochschulbüro, Technologietransfer, den Leibniz Universität IT Services und der TIB/UB zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Forschungsdatenmanagement an der Leibniz Universität Hannover“ geladen. Darin wurden in kurzen Vorträgen die Themen Forschungsdatenmanagement, Archivierung, externe Anforderungen

arXiv als Open-Access-Quelle

Wenn über Open Access gesprochen und diskutiert wird, dauert es häufig nicht lange, dass arXiv als Beispiel genannt wird: Der E-print-Server arXiv gilt als Vorreiter und Musterbeispiel des Open-Access-Publizierens und als Prototyp eines fachlichen Repositoriums schlechthin. In diesem Blog-Beitrag möchte ich einige Facetten dieser Diskussionen zum Open Access am Beispiel von

Der Open-Access-Publikationsfonds der Leibniz Universität Hannover

Im Rahmen der diesjährigen Open Access Week möchte ich die Gelegenheit nutzen, den Open-Access-Publikationsfonds näher vorzustellen. Der Fonds stellt den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Leibniz Universität Hannover Mittel für Publikationskosten von Open-Access-Veröffentlichungen zur Verfügung. Von den 50.000 Euro, die für 2013 zur Verfügung stehen (aus Fördermitteln der DFG sowie Eigenmitteln

Von der Openness-Disruption zur Bibliothek als Fullservice-Agentur für digitale AutorInnen: Inspirationen von den OA-Tagen 2013

Die Rolle von Forschungsinformationssystemen, das Experimentieren mit neuen Publikationsformaten und Reviewverfahren, die Verpflichtung auf „Openness“ in Förderrichtlinien, die zukünftige Rolle wissenschaftlicher Bibliotheken als „Full Service“-Agenturen fürs digitale Publizieren: Das waren einige Akzente der Open Access Tage 2013, die am 1. und 2. Oktober in Hamburg stattfanden. Im folgenden einige kommentierte Links

Schriftenreihen, Konferenzberichte mit Unterstützung der TIB/UB im Open Access publizieren?

„Können Sie uns bei der Online-Bereitstellung unseres Konferenzberichts unterstützen?“ oder „Können Sie uns etwas zu Open-Access-Lizenzen sagen?“. So oder so ähnlich lauten Fragen, die MitarbeiterInnen der TIB/UB gelegentlich von WissenschaftlerInnen gestellt werden. Vor einiger Zeit erhielt die TIB/UB zum Beispiel die Anfrage des Kriminalwissenschaftlichen Instituts der LUH, ob sie die